Der Moment des Augenblicks

Naturfotografie ist ein sehr schönes Hobby, das zwei Dinge miteinander verbindet: Der Aufenthalt in der freien Natur und die Momente des Augenblicks mit der Kamera einfangen, wenn sich ein farbenfroher Schmetterling auf einer Blumenblüte niederlässt. Mit einer guten Kamera und in wetterfester Kleidung lässt es sich auch an regnerischen Tagen sehr gut fotografieren. Denn auch an einem Regentag gibt es sehr viele schöne Motive, die man entdecken und mit der Kamera festhalten kann. Wenn zum Beispiel die Regentropfen auf die Blätter eines Baumes fallen und daran haften bleiben, ist das ein Motiv des Augenblicks. Oder wenn der warme Sommerregen sich in den geöffneten Blumenkelchen sammelt, sollte man diesen Moment im Bild festhalten.

Es gibt so viele Momente in der Naturfotografie, die man nur entdecken muss. Jeder Fotograf sieht es anders, sieht es auf seine Weise, und das ist das Schöne daran. Denn so bekommt der Betrachter viele Möglichkeiten, diese Momente aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Bei Nahaufnahmen in der Naturfotografie, wie zum Beispiel bei Blüten oder Insekten, empfiehlt es sich mit der Makroaufnahme zu arbeiten. So werden die Details besonders scharf hervorgehoben.

Fotografieren Sie zum Beispiel eine geöffnete Blumenblüte mit der Makro-Einstellung, so nimmt die Kamera jedes noch so kleine Detail exakt auf. Jede feine Maserung der inneren Blütenblätter als auch den Blütenstempel. Fast alle Blumen haben eine Bedeutung, so stehen sie symbolisch zum Beispiel für Liebe und Schönheit. Wenn bei Ihnen ein Geburtstag oder eine andere Festlichkeit ansteht, dann gehen Sie doch online und bestellen bei deinetorte.de eine von vielen leckeren Köstlichkeiten und dekorieren Sie Ihren Tisch mit frischen Blumenblüten. Es ist faszinierend, die Natur auf diese Weise zu betrachten. Beim Fotografieren von Bäumen oder Baumgruppen sollte darauf geachtet werden, für welches Motiv man sich entscheidet. Am geeignetsten wäre bei diesen Motiven eine Aufnahme mit dem Weitwinkel, und auch auf die Lichtverhältnisse sollte geachtet werden.

Naturfotografie ist zu jeder Jahreszeit interessant und wenn man mit offenen Augen durch Wald und Flur geht, findet man zahlreiche Motive. Im Frühling verändert sich die Natur von einer Woche zur anderen. Wenn zum Beispiel in der einen Woche die Blüten des wilden Apfelbaumes sich gerade anfangen zu öffnen, dann sind die Bäume in der darauffolgenden Woche vollständig bereits erblüht. Der Apfel ist eine Pflanzengattung, die im Frühling blüht. Den Moment des Augenblicks im Frühling bewusst einfangen, ist jedes Jahr eine neue Herausforderung.

Aber auch im Sommer gibt es unzählige Motive, wie die Wiese im Park, die übersät ist mit Wildblumen, der Waldsee, der die Bäume im Wasser reflektiert, oder dunkle Gewitterwolken, die sich am Himmel zusammenbrauen. Hierbei sollte man sich ebenfalls für eine Kameraeinstellung entscheiden und die Lichtverhältnisse berücksichtigen.

Der Herbst bringt sehr viele schöne Motive mit sich und begeistert mit der bunten Farbenpracht der Bäume. Auch hier lässt es sich sehr gut mit der Makroeinstellung und Zoom arbeiten: Der Pilz auf der Wiese oder das Eichhörnchen, das am Erdboden nach Nüssen sucht.

Selbst im Winter lohnt es sich, mit der Kamera Momentaufnahmen aufzunehmen Jahreszeit. Die mit Schnee bedeckten Bäume und Büsche oder der mit Eiskristallen überzogene Bach, sind sehr gute Momente des Augenblicks.

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